SS-VHSDie elektronische Weiterentwicklung des
S-VideoSteht für "Separate Video". Es werden hierbei getrennte Helligkeits- und Farb-Videosignale, statt eines einzelnen Composite-Videosignals genutzt. Dadurch ist es qualitativ hochwertiger im Vergleich zu einem Signal, das alle Informationen zusammen überträgt. Die Übertragung erfolgt Analog und wird über einen so genannten Hosiden-Anschluss (kleinerer, runder 5 pol. Stecker) realisiert. Sampling-CDBezeichnet eine Sammlung (Sound-Archiv) von Audio- bzw. Musiktiteln zur Integration in eigene Musik- oder Videoprojekte. Eine Sampling-CD besteht i.d.R. aus digitalisierten musikalischen Kurzsequenzen (Phrasen), Drumloops, Gesangsaufnahmen, Instrumentalstücken oder Naturklängen. Die Sequenzen lassen sich oftmals hintereinander legen und mischen und ergeben dann ein gänzlich neues musikalisches Arrangement. SequenzerEine Hard- und/oder Software aus der Musikbranche, mit der sich musikalische Ideen festhalten und anschließend zu einem fertigen Musikstück bearbeiten lassen. ShutterEs handelt sich dabei um den elektronischen Verschluss (Shutter), der über "Belichtungsimpulse" gesteuert, die zeitliche Dauer der "Öffnungszeit" des CCD-Bildwandlers bestimmt. Je nach Camcorder sind die Belichtungszeiten von 1/50 bis 1/10.000 Sek. in unterschiedlichen Abstufungen möglich. Skalierbare Technologie
Die technische Philosophie, die hinter den
Slow-MotionEngl. Begriff für Zeitlupe. Es handelt sich dabei um eine verlangsamte
Wiedergabe einer Videosequenz. Das Gegenstück dazu ist
Steady-ShotIst ein von Sony geprägter Begriff und soll - je nach Camcorder, entweder elektronisch oder optisch - ein während der Aufnahmen verwackeltes Bild (hervorgerufen durch die manuelle Kameraführung, also ohne Stativ), korrigieren und ausgleichen, so das es weitgehend ruhig erscheint. Es empfiehlt sich bei Aufnahmen vom Stativ den Steady-Shot auszuschalten. Ein optischer Steady-Shot ist aufgrund seiner Qualität dem elektronischen vorzuziehen. StoryboardEs handelt sich dabei um eine Funktion eines Video-Schnittprogramms, in der sich die Videoclips wie in einem Fotoalbum einfach und schnell hintereinander anordnen und beliebig umstellen lassen. Oftmals spricht man dabei auch von einer groben Vorsortierung der zeitlichen Abläufe eines Videofilms. SzenenerkennungMit dieser Funktion sorgt das Schnittprogramm für die automatische
Auftrennung eines Videofilms in einzelne Clips (Szenen). Hierbei wird,
z.B. bei DV-Kameras i.d.R. der Timecode ausgewertet. Allerdings
unterstützt nicht jedes Schnittprogramm diese Möglichkeit der Auftrennung.
Eine sehr gute Alternative stellt das Tool
TTBCMittels des Time Base Correctors werden alle Fernsehzeilen digitalisiert, zwischengespeichert und gezielt ausgelesen. Oftmals können ältere analoge Videoaufnahmen mittels eines TBC's in der Qualität verbessert werden. TimelineBezeichnet in einem Schnittprogramm die Zeitleiste in der alle Bild-, Ton, Effekt-, Überblendungen und Titelsequenzen eines Films übersichtlich und hintereinander angeordnet sind. UÜberblendungIm Vergleich zum harten Schnitt werden zwei aufeinander folgende Filmteile weich ineinander übergeführt. Während das eine Signal langsam ausgeblendet wird, wird das neue langsam eingeblendet. |