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GainDie Camcorder-Funktion "Gain" ermöglicht es die Videosignal-Verstärkungsregelung des Camcorders manuell zu beeinflussen. Hiermit kann z.B. die Restlichtverstärkung angehoben werden, um eine Umgebung die nicht ausreichend ausgeleuchtet ist, aufnehmen zu können. Eine Erhöhung der Restlichtverstärkung, kann jedoch ab einem bestimmten Wert zu einem "Bildrauschen" oder "Bild-Grieseln" führen und damit zum Qualitätsverlust beitragen. GOP
Engl. Begriff für "Group of Pictures". Bei der
HalbbildUm auf einem herkömmlichen Fernseher möglichst flimmerfreie Bilder (Video) darstellen zu können werden bei einem PAL-System die 25 Vollbilder in zwei Halbbilder zerlegt und ineinander verzahnt. Das erste Halbbild erhält dabei alle Zeilen mit ungeraden Zeilennummern und das zweite Halbbild alle geraden Zeilen. Diese Halbbilder werden mit einer Frequenz (50 Hertz bei PAL-Geräten bzw. 60 Hertz bei NTSC-Geräten) hintereinander übertragen. Durch diese Verzahnung entstehen die für Video typischen geschmeidigeren Bewegungen.
siehe auch
HDTV
Engl. Abk. für High Definition Television. Es handelt sich dabei um eine
Fernsehnorm mit wesentlich erhöhter Zeilenanzahl und Bildpunktdichte.
Inzwischen gibt es eine Vielzahl von HDTV-Normen: 720/30p, 720/60i,
720/60p, 1080/50i, 1080/60i, 1080/30p, 1080/24p, 1080/25p. Wobei ein p
oder i für progressiv und interlaced steht. Die Zahl davor für die
Bildanzahl angeführt von der Zahl für die Auflösung. Die international
geregelte Variante des HDTV-CIF Formats ist die Auflösung mit 1080 aktiven
Zeilen bei einer Bildrate von 24 Vollbildern mit progressiver Abtastung
(p). Das
Harter Schnitt
Eine aufeinanderfolgende Anreihung einzelner Video- oder Bildsequenzen (engl. assemble =
zusammensetzen). Mit einem Assemble-Schnitt wird eine Szene an
bereits vorhandene Szenen angehängt. Siehe
Hosiden-Anschluss
siehe
InsertschnittBezeichnet das Einfügen von Video oder Bildern wobei die Tonspur i.d.R.
erhalten bleibt. Start und Ende des lnserts können, je nach
Editing-Programm vorher genau festgelegt werden. Die ursprüngliche
Bildinformation wird allerdings durch das lnsert gelöscht, bzw. sofern es
die Videoschnitt-Software (z.B.
Interlaced
Bezeichnung für das "Zeilensprungverfahren". Man spricht auch von
Halbbildern. Dabei wird das Bild, um ein Flimmern am TV-Bildschirm zu
verhindern, in zwei Teile zerlegt. Ein Bild besteht damit aus zwei
Bildhälften; aus ungeraden Bildzeilen (1, 3, 5, ...) und die andere
Bildhälfte mit dem geradzahligen Anteil (2, 4, 6, ...). Die Bilder sind
ineinander verzahnt und verschoben zusammensetzt. Diese beiden
"Halbbilder" mit Zeilensprung bringt der TV-Bildschirm im Abstand von 1/50
Sekunde hintereinander auf den Schirm, was wiederum für eine flüssigere
Bewegung mit deutlich weniger Flimmern sorgt. Nut bedingt geeignet ist
diese Methode für die Darstellung auf einem Computer-Monitor oder Beamer.
Hier eignet sich das
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